Updates zum Jahreswechsel 

Ich hab jetzt lang nicht mehr geschrieben. Aber langsam möchte ich wieder. Deshalb gleich vorneweg eine Zusammenfassung des letzten Monats:

Weihnachten bei uns

wir sind weder religiös noch gläubig und praktizieren keine Rituale zur Adventszeit oder ähnliches. Im Gegensatz zu Peter und mir wurden unsere Kinder auch nicht getauft, da Peter und ich unabhängig von einander schon früh aus der Kirche ausgetreten sind. Keiner von uns beiden kann sich mit Gott, Kirche, Religion oder Glaube identifizieren.
Zum 3. Mal (überhaupt) feierten wir heuer mit Baum den Peter seither jedes Jahr aussucht und aufputzt. Ich selber bin einer Familie mit baumloser Familientradition entsprungen – dazu später mehr.

Unser Baum heuer

Ich persönlich hätte kein Problem damit meine baumlose Tradition fortzuführen, aber meinem Mann und seiner Mutter ist das ein Anliegen und ich störe mich auch nicht daran – also machen wir das.

Am 24. 12 feiern wir – zusammen mit Peters Mutter und Cousine eine kleine Familienfeier.

Am frühen Nachmittag kommen die beiden und werden erstmal von den Kindern in Beschlag genommen. Dann bekommen die Kinder ihr Lieblingsessen und ich bereite das Essen für uns 4 Großen vor. Nachdem die Kinder gegessen haben, gehen wir uns den Baum 🌲 anschauen und die Geschenke auspacken.

Die Geschenke unterm Baum sind für alle. Und zwar tatsächlich jedes für jeden. Wir beschränken uns auf wenige ‚Spielsysteme‘ und besorgen die dafür in größerer Menge in unterschiedlichen Ausführungen.

Heuer gab’s – wie im Vorfeld mehrfach gewünscht – Playmobil. Thematisch ist mit Mittelalter und Gegenwart auch für alle was dabei.

Letztes Jahr beispielsweise lag Hubelino mit 4 Sets und Lego in größerem Umfang unterm Baum. Beide Systeme werden seither kontinuierlich bespielt (auch von mir selbst 😀 – ich liebe Konstruktives).

Während die Kinder zu spielen beginnen können wir Essen (Fisch, Natur.. Würden Sie eh nicht essen 😂) und reden.

Familienfest – die zweite

Alle Jahre wieder am 26. 12. feiert meine Ursprungsfamilie ein Familienfest. Geladen sind alle die so dazugehören. Mutter mit Mann, drei Brüder und eine Schwester mit Partnern und/oder Kindern. Gefeiert wurde bis vor 3 Jahren in der Wohnung in der wir alle aufwuchsen. Das 3. Mal in Folge wird bei uns daheim gefeiert.

Unsere Tradition ist es, dass alle die kommen eine Speise beisteuern. Wir treffen uns zu mittag und essen und quatschen und spielen den Nachmittag lang miteinander.

Der letzte Dienstag 2016

verletzte sich Benjamin beim Toben im heimischen Wohnzimmer. Er wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Zum Glück sah es viel schlimmer aus als es tatsächlich war und er durfte nach ambulanter Behandlung seiner Platzwunden noch am selben Tag wieder nach Hause.

Dann wurde es wieder ruhiger. Das Büro ist fertig und wird auch von den Kindern gerne genutzt.

Zu Silvester kam – wie jedes Jahr – unser Trauzeuge zu Besuch und Neujahr verging ereignislos.

Der erste Dienstag 2017

Gegen 16.40 beginne ich das Abendessen vorzubereiten. Ich stehe mit Laurentin am Arm neben meiner Hündin – die hofft das was abfällt – und meinen Töchtern in der Küche unseres Hauses. Wie öfter beim Kochen, ist die Terrassentüre zum Durchlüften geöffnet. Die Mädels nutzen die Tatsache, dass Lilly bei mir stand aus, um sie zu streicheln.

Als von einem Moment auf den anderen die Nachbarhündin – die offenbar über den 2 Meter hohen Zaun gesprungen war -, grollend zu uns ins Haus und durchs Wohnzimmer hineinprescht.

Schneller als man schauen konnte trat unsere Hündin Lilly ihr entgegen, um die mehr als doppelt so schwere und deutlich größere Nachbarhündin zu stellen. Ich reagierte und bugsierte meine beiden Töchter aus der Gefahrenzone ins Vorzimmer und bedeutete Ihnen dort zu bleiben.

Mit Laurentin fest im Arm drehe ich mich um, um die große fremde Hündin mittels Gebrüll von meiner Hündin weg und raus aus meinem Haus zu jagen.

Nachdem ich Lilly wieder unter meinem Bett hervorgelockt hatte…

…und Peter daheim war ging es ab zum Tierarzt und dort direkt auf den OP-Tisch…

Arme Maus 😢.

Die Woche geht weiter und es kehrt nach dem verdauen des Schocks endlich wieder Ruhe ein.

Ich komme sogar dazu unsere neue Küche zu planen…  Die allerdings durch auf die Tastatur klopfen von Anthea wieder gelöscht wird.

Am Sonntag fällt erstmals Schnee in der Bundeshauptstadt.

Und entfaltet seine volle Wirkung (Müdigkeit) 🙂

Constantin möchte nicht in den Kindergarten gehen, sondern sich lieber im Büro beschäftigen.

Auch die anderen sind nach wie vor mit Begeisterung dabei.

Der zweite Dienstag

Kind krank – aber glücklich.

Benjamins Schneidezähne (Milchzähne) die seit dem Aufprall wackeln werden dunkel 😥 und bei Lillys Bisswunde hat sich ein golfballgroßer Abszess gebildet 😖.

In der Hoffnung dass es ab jetzt bei uns wieder aufwärts geht, wünsche ich euch allen

alles Liebe
bis zum nächsten mal.

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